Geförderte Maßnahmen

der Stadt Dargun

Vorhaben: Grundhafter Ausbau der Brauereistraße in Dargun

Die Brauereistraße erschließt das Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Dargun und ist somit wirtschaftlich gesehen von großer Bedeutung. Aufgrund der positiven Entwicklung der ansässigen Unternehmen hat der Schwerlastverkehr in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Die darauffolgenden erheblichen Schäden am Straßenkörper führten zu der Erkenntnis, dass die 1992 fertiggestellte Brauereistraße dem heutigen Verkehrsaufkommen nicht mehr standhalten kann. Ein grundhafter Ausbau der Straße mit Anpassung der Kurvenradien und Verbreiterung des Straßenkörpers an sich, um einen Begegnungsverkehr zweier LkW zu ermöglichen und einer Verbreiterung der Parktaschen für LkW war unumgänglich geworden.

Die seit November 2019 begonnene Modernisierung der Brauereistraße wird gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in Verbindung mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung werden schwerpunktmäßig für Vorhaben eingesetzt, die darauf abzielen, den wirtschaftlichen Aufholprozess in Mecklenburg-Vorpommern durch Investitionen weiterzuführen und so zum Leitziel des Landes beizutragen, die Zukunft aus eigener Kraft zu gestalten. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen soll gestärkt werden, um die wirtschaftliche Basis des Landes zu verbreitern und die Rahmenbedingungen für dauerhafte Arbeitsplätze zu verbessern.

Die Stadt Dargun ist dankbar für die finanzielle Unterstützung der Europäische Union, durch die sie in der Lage ist, mittels Modernisierung ihrer Infrastruktur nachhaltig in die Wirtschaftskraft ihrer ansässigen Unternehmen zu investieren und Arbeitsplätze erhalten zu können.

 

Vorhaben: Herstellung und Montage von zwei stilisierten "Grenzbooten" an der Grenze zwischen Vorpommern und Mecklenburg

Logo Vorpommern-Fonds

Die Peene teilt die Landesteile Mecklenburg und Vorpommern an der Aalbude in Dargun. Um Besuchern, Gästen und Einheimischen diese Grenze sichtbar zu machen, haben die Stadt Dargun und die Gemeinde Verchen das o.g. Vorhaben initiiert und finanziert. Beidseitig der Peene wurden zwei stilisierte Grenzboote errichtet. Das Gemeinschaftsprojekt wird unterstützt durch eine Zuwendung aus dem Vorpommern-Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sowie zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der regionalen Identität im Landesteil Vorpommern.