Rathaus Stadt Dargun Foto Marlies Kiauka
Rathaus Stadt Dargun Foto Marlies Kiauka

Aktuelles

Ausstellung "Vielfalt" in der Kloster- und Schlossanlage Dargun

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und wir dürfen Sie zu unserer bereits vierten gemeinsamen Ausstellung im Mittelrisalit der Kloster- & Schlossanlage Dargun ganz herzlich einladen. Wir haben in diesem Jahr den Titel "Vielfalt" gewählt.

Wir, das sind Frau Ingrid Ketel und Herr Hubert Meinel. Seit vielen Jahren sind wir Hobbymaler und hatten schon oft die Gelegenheit, unsere Werke auch an verschiedenen Orten zeigen zu dürfen. Frau Ketel gehört der Malgruppe Gnoien "50 Plus" an, Hubert Meinel (Prof.Dr.) ist Leiter der Malgruppen "Teterower Malfreunde" sowie der "Malgruppe Regenbogen Teterow".

Wir haben für dieses Jahr einen einfachen kurzen Titel gewählt, weil wir gern die Vielfalt unseres Hobbys präsentieren möchten. So zeigen wir Arbeiten in sehr unterschiedlichen Techniken und verschiedenen Motiven, die alle in den letzten Jahren entstanden sind. Angefangen bei Aquarellen, Pastellen, Bildern in Öl und Acryl sowie in einigen speziellen Techniken. Sie können Stillleben, Tier- und Pflanzenmotive sehen, aber auch maritime Motive und andere Landschaften. Auch moderne Werke sind dabei, teilweise in speziellen Techniken wie zum Beispiel gespachtelte Bilder oder Arbeiten mit pastös aufgetragenen Farben. Frau Ketel zeigt auch viele ihrer Filzarbeiten aus der letzten Zeit.

Lassen Sie sich einfach überraschen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch diesmal wieder Ihr Interesse und Ihre Neugier wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Ausstellung wird vom 28.04.2023 bis einschließlich 29.05.2023 (Pfingstmontag) jeweils zu den Öffnungszeiten der Stadtinformation Dargun zu sehen sein:

 

Vorsaison 28.04. – 14.05.2023

Mo-Fr                  10-12 Uhr

Mo-Do                13-16 Uhr

Zusätzlich:

Sa/So                 13:30 – 16:30 Uhr

01.05.2023         13:30 – 16:30 Uhr

 

19.05. – 29.05.23

Di-Fr                     10-12, 13-17 Uhr

Sa/So                   13:30 – 16:30 Uhr

Zusätzlich:

28./29.05.23      10 – 18 Uhr         Pfingsten / Kunst:Offen

 

An Sonnabenden und Sonntagen sowie Pfingsten werden wir jeweils persönlich (abwechselnd) vor Ort sein, um Ihre Fragen gern zu beantworten.

Neu in diesem Jahr wird sein, dass wir uns an der Aktion „Kunst:Offen“ zu Pfingsten beteiligen. Deshalb wird an beiden Pfingsttagen (Sonntag + Montag) von 10-18 Uhr geöffnet sein. Ein Fahrstuhl zur Ausstellung ist vorhanden. Von den Ausstellungsräumen im 2.Stock hat man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Schlossanlage, der sich wirklich lohnt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Weg zum Darguner Schloss finden würden, vielleicht können wir Sie auch an den Wochenenden oder zu Pfingsten persönlich begrüßen. Alle Bilder stehen auch zum Kauf bereit (eine Liste liegt aus oder ist in der Stadtinformation im 1.Stock zu erfragen). Bei Interesse können Sie die Bilder natürlich auch sofort mitnehmen.

Der Darguner Musiksommer präsentiert: "Wiener Schmäh" 21.05.2023

Der Musiksommer Dargun präsentiert:

„Wiener Schmäh“ – am 21. Mai 2023 um 16:00 Uhr in der Kloster- und Schlossanlage Dargun

Mit Schwung, Elan und außergewöhnlicher Würze präsentiert das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde unter der musikalischen Leitung von Urs-Michael Theus am Sonntag, den 21. Mai 2023 um 16 Uhr mit seinem Konzert „Wiener Schmäh“ ein Programm mit unvergesslichen Melodien beliebter österreichischer Komponisten.

„Schmäh“ ist eine Lebenseinstellung – eine Mischung aus „Münchner Grant“, „Berliner Schnauze“ und einer zynisch-ironischen Weltsicht. Die Musik ist schmissig, schwungvoll, unverkrampft und auch ein zartes Augenzwinkern darf dabei nicht fehlen. Gesangliche Unterstützung erhalten die Musiker in der Kloster- und Schlossanlage Dargun vom Bariton Marlon Maia der bei Liedern wie „Die Reblaus“, „Schütt´ die Sorgen in ein Glaser´l Wein“ und „Wien wird erst schön bei Nacht“ seinen ganzen Charme spielen lässt.

Wie sagte schon der österreichische Schriftsteller Alfred Polgar: „Wien bleibt Wien - und das ist wohl das Schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann.“

Bei sehr unbeständigem Wetter wird das Konzert in die Klosterkirche St. Marien verlegt.

 

- Änderungen vorbehalten –

Karten und Informationen unter:

Stadtinformation Kloster- und Schlossanlage Dargun

Tel. (03 99 59) 22 381

e-mail: stadtinfo@dargun.de

Eintritt:

Vorverkauf 20,00 Euro / Tageskasse 23,00 Euro

Kinder: 7-12 Jahre erhalten 50% Ermäßigung, bis 6 Jahre frei

 

Ausblick:

17.06.2023      20 Uhr            Klassik Open Air - Ein Crossover-Konzert mit Schlager- und Musicalmelodien

09.07.2023      16 Uhr            Berliner Kaffeehausmusik - Große Berliner Komponisten mit Evergreens der goldenen 20er Jahre und darüber hinaus

02.09.2023      16 Uhr            Auf musikalische Weltreise - Mit schwungvollen Melodien einmal um den Globus

 

Vom Beizen, Drillen bis hin zum Drusch


Am Rande der Mecklenburgischen Schweiz, im kleinen Dorf Zettemin, liegt der Landwirtschaftsbetrieb Hahnenhof. Auch wenn der Name des Betriebes viel Federvieh
vermuten lässt, ist es doch lediglich das Smartphone des Landwirtes, welches einen Hahnenschrei als Rufton hat. Wenn Herr Hahn von Burgsdorff sich dann auch noch mit „Hahn“ am Telefon vorstellt, ist das Gelächter garantiert. So auch bei den acht Mädchen und Jungen der Siegfried Marcus-Schule, welche sich im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichts einmal einen Landwirtschaftsbetrieb genauer anschauen wollten.


Wie abwechslungsreich die Bodenbewirtschaftung sein kann, wurde den Jungen und Mädchen beim Rundgang schnell bewusst. Die Bewirtschaftung des Bodens geht vom Anbau
der gängigsten Getreidesorten bis hin zu vielfältigsten Heil- und Gewürzpflanzen sowie der Saatgutproduktion von Wildkräutern und -gräsern. Dabei greift der Landwirt zu so manchem Mittel und ausgeklügelter Technik, um später das bestmögliche Ernteergebnis einzufahren. So wird das Weizensaatgut beispielsweise gebeizt, also mit Pflanzenschutzmittel
vorbehandelt, bevor es gedrillt – also gesät wird. Weiter geht es mit der richtigen Bodenbearbeitung zur richtigen Zeit und der Bestandsführung, also der unterstützenden
Begleitung der Pflanzen durch das Jahr.

 

Doch wenn die jungen Leute dachten, dass beim Drusch, der sogenannten Ernte, die Arbeit des Landwirtes beendet ist, wurden sie eines Besseren belehrt. Denn nach der Ernte heißt
es, das Produkt weiter zu aufzubereiten, z.B. muss der Fenchel getrocknet, gereinigt und in Papiersäcke verpackt werden, um lagerfähig und verkaufsfähig zu sein. So ging es für die
Neuntklässler durch die einzelnen Hallen des Landwirtschaftsbetriebes bis sie bei der imposanten Technik ankamen. Der 7,60 Meter breite Mähdrescher tat es besonders den
Jungs an. Sie ließen sich vom Landwirt nicht lange bitten, um einmal auf dem Bock Platz zu nehmen und sich die Technik des Giganten erklären zu lassen.

Bevor es eine kleine Stärkung für die Schülerinnen und Schüler gab, erhielten die Besucher noch eine kleine Aufgabe. Anhand drei unterschiedlicher Rapspflanzen sollten sie bestimmen, welche der Pflanzen die wohl ertragsreichste werden wird. Dabei wurden die potentiellen Azubis schnell in die Irre geführt, wenn sie sich nur auf den oberen grünen Teil der Pflanze konzentrierten. Entscheidend ist oftmals nämlich die Ausbildung der Wurzel, so der Landwirt, welche die Versorgung der Pflanze sicherstellt.


Eine rundum gelungene und absolut informative Besichtigungsstunde ging viel zu schnell zu Ende. Doch vielleicht bewirbt sich der ein oder andere Neuntklässler für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz beim Hahnenhof, um sich wie Hubertus Hahn der Nachhaltigkeit und Biodiversität im Ackerbau zu verschreiben.


Katrin Berndt
Koordinatorin RUN e.V.
berndt@netzwerk-run.de
www.netzwerk-run.de
Tel.: 039942999510
Stavenhagener Str. 31
17139 Malchin

 

 

Interessiert lauschten die SchülerInnen den Ausführungen des Landwirtes

 

Landwirt Hubertus Hahn von Burgsdorff erklärt den Schülern die Technik des schweren Gerätes

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Zur Umrüstung der Straßenbeleuchtungsanlagen ...

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Wappen restauriert

Das Wappen am Mittelrisalit der Kloster- und Schlossanlage Dargun wurde umfangreich restauriert. Zu sehen ist hier ein siebenfeldriges mecklenburgisches Wappen.

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